21. Mai 2014

Diskussionsrunde zum Thema Rechtsform Genossenschaft am 26. Mai 2014 in Bochum

fairnopolyIst die Rechtsform Genossenschaft hinreichend, oder sind weitere/andere Kriterien notwendig, um Unternehmen zu aktiven Treibern einer nachhaltigen Wirtschaft zu machen? Zu diesem Thema findet

am 26.05.2014 ab 19.00 Uhr eine Diskussionsrunde im Bochumer Casa Cuba II, Metzstr. 13, 44793 Bochum statt.

Hinter dem Begriff Geno 2.0 steckt eine Erweiterung der klassischen Genossenschaft durch in der Satzung verankerte Grundprinzipien, die das Unternehmen zu fairem nachhaltigem Agieren verpflichten. Prinzipien wie konsequente Transparenz, demokratische Kontrolle und hohe öko-soziale Standards bei sämtlichen Geschäftsaktivitäten werden so gut wie unverrückbar im Unternehmen festgeschrieben. Auch nach Innen kann sich eine Genossenschaft entsprechende Regeln geben. So zum Beispiel: Die Mitarbeiter wählen den Vorstand und das höchste im Unternehmen gezahlte Gehalt darf maximal dreimal so hoch sein wie das niedrigste. Gewinne werden in einer Geno 2.0 nicht an wenige Großinvestoren ausgeschüttet, sondern an möglichst viele beteiligte Menschen.

Weitere Informationen und Anmeldung bei:
Marian Gutscher, Fairnopoly eG, E-Mail: marian@fairnopoly.de

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